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Eine Familienseite, die sich bequem durchblättern lässt – auch auf dem Handy

v0.33.0

Nyshporka kann schon lange aus Ihrem Stammbaum eine Website erstellen: eine Seite für jede Person, Familie, jeden Ort und jede Quelle. Doch der Stammbaum darauf brachte die Generationen durcheinander: Mann und Frau landeten in verschiedenen Reihen, Linien lösten sich von den Karten, und auf dem Handy schrumpfte der ganze Baum zu unlesbaren Punkten. Um die Seite anzusehen, musste man im Terminal einen eigenen Befehl starten.

In 0.33.0 wurde die Seite neu gemacht.

Ein Stammbaum um eine Person

Der Baum wird jetzt von einer Person aus aufgebaut, wie in einer Ahnentafel auf Papier:

  • die Vorfahren nach oben, so viele Generationen Sie wollen;
  • Kinder und Enkel nach unten, unter jeder Ehe getrennt;
  • Ehemann oder Ehefrau daneben, in derselben Reihe; mehrere Ehen auf beiden Seiten;
  • Geschwister seitlich, die Älteren links, die Jüngeren rechts.

Tippen Sie auf eine Karte, und Sie sehen, wer das ist, die Eltern, die Kinder und einen Link zur Seite der Person. Tippen Sie noch einmal, und der Baum baut sich um sie herum neu auf. Eine Person, die im Stammbaum zweimal vorkommt (etwa wenn Verwandte einander geheiratet haben), wird mit dem Vermerk „schon im Baum“ gezeigt, nicht als zweite Kopie des Zweigs.

Die Adresse des Baums mit der gewünschten Person in der Mitte können Sie an Verwandte schicken, und die Zurück-Taste des Browsers führt zur vorherigen Person zurück.

Die Personenseite

  • Oben: der Name, die Lebensjahre, wo die Person geboren und wo sie gestorben ist, und eine Schaltfläche „Im Baum zeigen“.
  • Die Familie als Karten: Eltern, jede Ehe mit ihren Kindern, Geschwister. Hypothetische Verbindungen stehen getrennt und sind mit „nicht durch eine Quelle belegt“ markiert.
  • Das Leben der Reihe nach: Taufe, Ehen, Dienst, Umzüge, Tod – jedes Ereignis mit Ort und Link zur Quelle.
  • Dokumente als Raster von Ausschnitten. Tippen, um sie bildschirmfüllend zu öffnen.

Hypothesen – auch auf der Seite

Alles Unbewiesene über die Familie hat jetzt eine eigene Seite: was genau behauptet wird, worauf es sich stützt, welches Dokument es klären wird und was schon entschieden ist. Auf der Seite einer Person sieht man die Hypothesen über sie. Neben einer umstrittenen Tatsache ihres Lebens steht ein Link zur Hypothese, von der sie abhängt.

Suche, Karte, Graph – und das Handy

  • Personensuche auf der Startseite: Beginnen Sie, einen Namen oder ein Jahr einzugeben.
  • Die Ortskarte zeigt, wer wo geboren wurde, gedient und gelebt hat. Auf dem Handy fährt die Ortsliste von unten herein.
  • Der Verwandtschaftsgraph zeigt die ganze Familie auf einer Fläche. Der Jahresregler lässt die übrig, die damals lebten.
  • Alles geht mit den Fingern: Ziehen, Zoomen, ein Detailbereich von unten. Es gibt ein helles und ein dunkles Design.

In sieben Sprachen

Die Seite wird auf Ukrainisch, Englisch, Polnisch, Rumänisch, Französisch, Deutsch und Russisch erstellt. Die Sprachauswahl steht in der Kopfzeile und lässt Sie auf derselben Seite. Übersetzt ist alles rund um die Daten: Menü, Überschriften, Ereignisnamen, Daten, Stammbaum, Karte. Namen, Fakten und Notizen bleiben so, wie sie im Stammbaum stehen. Verwandte im Ausland öffnen die Seite in ihrer Sprache.

Nicht alle Sprachen nötig? Lassen Sie in den Einstellungen der Seite nur Ihre: Jede Sprache wird einzeln erstellt, je weniger Sprachen, desto schneller entsteht ein großer Stammbaum.

Die öffentliche Seite – ohne Lebende

Die öffentliche Fassung, die man ins Internet stellen kann, prüft Nyshporka selbst. Lebende und Menschen, deren nächste Verwandte leben, kommen darin nicht vor: keine Seiten, keine Namen im Baum, keine Scans, keine Hypothesen über sie. Ist der Name einer solchen Person irgendwo im Text geblieben, wird die Seite nicht erstellt, und Nyshporka zeigt genau, wo.

Erstellen und öffnen – aus Nyshporka

In der Anwendung gibt es den neuen Bereich „Forschung → Familienseite“. Dort sieht man, wann die Seite erstellt wurde und wie viele Personen sie enthält, und falls der Stammbaum seitdem gewachsen ist, wird das eigens gesagt. Die Schaltfläche „Neu erstellen“ baut die Seite in wenigen Minuten, „Seite öffnen“ zeigt sie direkt im Browser. Das Terminal braucht man dafür nicht mehr.

Auf dem Desktop erscheint eine zweite Verknüpfung, „Familienseite“. Sie öffnet sofort Ihre Seite, und wenn Nyshporka schon läuft, öffnet sie einfach einen neuen Tab.

Was sich noch geändert hat

  • Suche in einer einzigen Akte. Auf dem Bildschirm „Suche“ ist das Feld „Wo“ jetzt eine Liste: Bestände, Findbücher und Akten mit Titel, Jahren, Dorf und der Zahl schon gelesener Seiten. Die gewählte Akte steht auf der Schaltfläche, und das Kreuz setzt die Suche auf die ganze Bibliothek zurück. Den Umweg über die Bibliothek braucht es dafür nicht mehr.
  • Die „Übersicht“ öffnet sich in einer halben Sekunde, nicht in 15. Nyshporka zeigt zuerst den letzten bekannten Stand und rechnet den frischen selbst nach.
  • Das Logo in der Anwendung führt zum Portal nyshporka.online.

So aktualisieren Sie

nysh update – oder bitten Sie Ihren Assistenten, Nyshporka zu aktualisieren. Erstellen Sie die Seite nach der Aktualisierung neu: „Forschung → Familienseite → Neu erstellen“. Die alte Seite verweist auf Dateien, die es in der neuen Version nicht mehr gibt.

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